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Verkehr

Ein ganz normaler Tag in der U6

7. April 2017Gerhard HagerAllgemeinÖffis, U6, VerkehrKommentare deaktiviert für Ein ganz normaler Tag in der U6

Ein Montag.

7.15 Uhr am Morgen.

Ich haste die Treppen vom 2. Stock zum Ausgang meines Wohnhauses.

Wieder einmal habe ich es eilig.

Gleich ums Eck bin ich am Gürtel und dann ist es nicht mehr weit zur U-Bahn.

Die nächste U6 muss ich erwischen, wenn ich noch halbwegs pünktlich sein will.

Vorbei am Chelsea und am Rhiz und dann noch die Stufen rauf.

Ebenfalls im Laufschritt.

Wie erwartet ist der Bahnsteig voll mit Wartenden, die wie ich am Weg zur Arbeit oder Schule sind.

Männer, Frauen, Kinder.

Endlich kommt die U.

Zwischen Ein- und Aussteigenden gibt es trotz grosser Disziplin der Wartenden erste Drängereien.

Der Vorgang des Fahrgastwechsels dauert eine gefühlte Ewigkeit.

Drinnen dann passt kaum ein Blatt zwischen die vielen Menschen.

Einer „pickt“ am Anderen.

Jeder Ruckler während der Fahrt wird mit zusätzlichem Körperkontakt von allen Seiten übertragen.

Ich mag mir gar nicht vorstellen, wenn ich jetzt mit einem Kinderwagen unterwegs sein müsste – oder gar mit einem Rollstuhl.

Bei der nächsten Station drängen noch mehr Fahrgäste in den ohnehin schon überfüllten Waggon. Assoziationen mit der berühmten Sardinendose werden wach.

Ein paar Stationen muss ich noch durchhalten.

Tagtäglich zwei Mal muss ich diese Tortour auf mich nehmen.

Bei jedem Wetter.

Bei Wind und Regen und bei sengender Hitze.

Schon seit einigen Jahren ist diese Situation unverändert und ohne baldige Aussicht auf Veränderung.

 

So sieht ein Szenario aus, das viele Nutzer der U6 so oder ähnlich, Tag für Tag erleben.

 

Es gibt sicher auch andere Probleme in dieser Stadt. Grössere und Wichtigere.

Aber diese „kleinen“ Sorgen der Wiener und der „Zuagrasten“ aus aller Herren Länder machen einen nicht unerheblichen Teil der Lebensqualität abseits der Mercer-Studie aus.

Auch um derartige „Kleinigkeiten“ soll und muss sich bürgernahe Politik kümmern.

Tut sie aber nicht.

 

Didi Zach und Fritz Fink, Bezirksräte von Wien Anders in den Bezirken 15. und 16. wollten das nicht länger hinnehmen und forderten daher ein alternatives öffentliches Verkehrsmittel zur Entlastung der Linie U6 – auch weil eine Intervallverkürzung der U6 zur Rush-Hour selbst laut Experten der Wiener Linien nicht mehr möglich ist.

 

Einem dementsprechenden Antrag der Bezirksvertretung Rudolfsheim-Fünfhaus vom September 2016 erteilte die zuständige Stadträtin Sima jedoch eine Absage.

Im 3 Zeiler der Stadträtin liest sich dies wörtlich so: „Aus fachlicher Sicht der Wiener Linien ist eine parallele Linienführung einer Straßenbahn zur U6 derzeit nicht erforderlich. Die Wiener Linien stützen sich dabei auf die aktuellen Fahrgastzahlen der Linie U6.

 

Wien Anders nimmt die Ablehnung durch Verkehrsstadträtin Sima jedenfalls nicht zur Kenntnis – es wurde eine Unterschriftenkampagne zur Entlastung der U6 gestartet.

 

Hilf bitte mit deiner Unterschrift für diese notwendige Verbessung des öffentlichen Verkehrs in Wien zu sorgen.

Wir wollen eine Entlastung der U6

SPÖ und NEOS gegen Wiederinbetriebnahme der Linie 8?

22. Juli 2016Didi ZachAllgemein, Bezirke, Mobilität & VerkehrOttakring, Rudolfsheim-Fünfhaus, VerkehrKommentare deaktiviert für SPÖ und NEOS gegen Wiederinbetriebnahme der Linie 8?

Wie versprochen haben die Wien Anders Bezirksräte in Rudolfsheim-Fünfhaus und in Ottakring bei der letzten Sitzung einen Antrag bzgl. der allfälligen Wiederinbetriebnahme der Straßenbahn-Linie 8 eingebracht.

(mehr …)

Aktuelles aus der Leopoldstadt

14. Mai 2016Didi ZachAllgemein, Bezirke, Mitbestimmung, Mobilität & Verkehr, Öffentlicher Raum, Wien02öffentlicher Raum, Verkehr, WohnenKommentare deaktiviert für Aktuelles aus der Leopoldstadt
Wien Anders Bezirksrat Josef Iraschko berichtet über die letzte Tagung des Bezirksparlaments, die wieder einmal gezeigt hat, dass SPÖ/ÖVP/FPÖ keine lebenswerte Zukunft für uns und unseren Bezirk im Auge haben.

(mehr …)

Das tägliche Gedränge in der U6

5. Mai 2016Didi ZachAllgemein, Bezirke, Mobilität & Verkehr, Öffentlicher RaumStraßenbahn, Verkehr, WienKommentare deaktiviert für Das tägliche Gedränge in der U6

Wer die U6 benützt wird – ziemlich egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit die Dienste der U6 in Anspruch genommen werden – feststellen, dass das Gedränge groß ist. Weitere Intervallverkürzungen sind aber laut Experten aufgrund technischer Gegebenheiten nicht mehr möglich.

(mehr …)

Gratis-Öffis für alle!

26. Januar 2016Sebastian ReinfeldtAllgemein, Mobilität & Verkehr, Öffentlicher Raum, Soziale AbsicherungFreifahrt, Öffis, VerkehrKommentare deaktiviert für Gratis-Öffis für alle!

Wir sind mit der Forderung nach fahrscheinlosen Öffis, die öffentlich finanziert werden, 2015 in den Wiener Wahlkampf gezogen. Ihr ging eine intensive Debatte voraus.  Neben unserem Wunsch, dass der notwendige Verkehr in Wien abgas- und schadstoffarm abgewickelt werden soll, ist Mobilität für uns die Grundvoraussetzung für ein menschenwürdiges Leben in einer Großstadt – ebenso wie auf dem Land. Und zwar für alle Menschen. (mehr …)

Alternative zur Stadtstraße in der Donaustadt

15. Januar 2016Sebastian ReinfeldtAllgemein, Bezirke, Wien22Alternativen, VerkehrKommentare deaktiviert für Alternative zur Stadtstraße in der Donaustadt

Wien Anders hat ein besseres Konzept, um Staus zu vermeiden, als die geplante Stadtstraße in der Donaustadt; Nämlich die Verdichtung des Personenverkehrs mit Straßenbahnen, die genauso viele Personen wie mehrspurige Autostraßen befördern – aber sie dadurch besser entlasten.
Der Bau von mehrspurigen Straßen, eben wie die geplante Stadtstraße im 22. Bezirk, die besonders die Ortskerne entlasten soll, wird nämlich nur mehr motorisierten Individualverkehr anlocken, der sich dann nach einer kurzfristigen Entlastung schlussendlich woanders staut. Seit den 50er Jahren befindet sich Wien in diesem Teufelskreis. (mehr …)

3 Milliarden € für Lobautunnel wären besser in den Ausbau des Straßenbahnnetzes investiert

10. Januar 2016Sebastian ReinfeldtAllgemeinAlternativen, Konzepte, VerkehrKommentare deaktiviert für 3 Milliarden € für Lobautunnel wären besser in den Ausbau des Straßenbahnnetzes investiert

Wien Anders schlägt vor, die Donau mit einer kostengünstigen Fuß+ Radfahrlösung zu queren, die die Steinspornbrücke zum Prater verlängert.
Der geplante Tunnel durch den Nationalpark würde nämlich eine neue Nord-Süd-Verbindung durch Wien ermöglichen. Diese würde innerhalb von Monaten vom durch sie angelockten Schwerverkehr, der jetzt Wien auf der E65 durch die Slowakei/Ungarn umfährt, verstopft.
Die paar tausend PendlerInnen zwischen Essling und Simmering würden daher nur kurzfristig profitieren, da Studien und Erfahrungen zeigen, dass neue Straßen mehr Verkehr erzeugen und Staus sich immer nur verlagern.
Eine einzige Straßenbahnlinie, die im 5-Minutentakt fährt, kann mehr Menschen befördern als eine 3-spurige Autostraße und kann daher viel effektiver Staus reduzieren.
“Wenn Wiener SP und Grüne €2000 pro Kopf in einen unproduktiven Tunnel versenken, anstatt die Verkehrssituation durch einen massiven Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel flüssig zu machen, werden die WienerInnen ihnen ein zweites Hainburg bereiten”, prophezeit Wien Anders-Verkehrssprecher Stefan Ohrhallinger.

meme-lobautunnel

Wir haben dazu auch eine Aussendung auf APA gemacht.

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